Die RiMe®-Reflexintegration richtet sich an Kinder, die mit
Lern- und Verhaltensauffälligkeiten zu kämpfen haben.
Eine mögliche Ursache dafür können noch
aktive frühkindliche Reflexe
sein,
die eigentlich beim Schuleintritt gehemmt sein sollten. Wurden diese Reflexe
nicht ausreichend stimuliert, konnten nicht ausreichend Verknüpfungen im Gehirn gebildet werden.
Die RiMe®-Reflexintegration sorgt mittels eines speziell ausgearbeiteten Bewegungstrainings für die Nachreifung des zentralen Nervensystems.
Die Praxiserfahrung zeigt, dass Lern- und Verhaltensauffälligkeiten zurückgehen und Entwicklungsverzögerungen aufgeholt werden können.
Dank der RiMe®-Reflexintegration kann ein Kind endlich seine Potenzial entfalten
und mehr Lernerfolg sowie Lebensqualität genießen.
In diesem Fall kann ich prüfen, ob frühkindliche Reflexe bei Ihrem Kind noch »aktiv« sind.
Kommen Ihnen als Mutter/Vater einige Beispiele und Verhaltensauffälligkeiten in Bezug auf Ihr Kind bekannt vor...?
Dann können frühkindliche Reflexe noch aktiv sein.
Die angebotenen Dienstleistungen sind keine Behandlungen im medizinischen oder naturheilkundlichen Sinn. RiMe® – Die Reflexintegrationsmethode ist ein reines Bewegungstraining und dient ausschließlich der Prävention, der Gesundheitsförderung und der Entwicklung der neuronalen Schulreife. Die Inanspruchnahme der angebotenen Dienstleistung ersetzt keinesfalls den Besuch/die Behandlung durch einen Arzt oder Heilpraktiker. Es werden keine Diagnosen gestellt, keine Heilversprechen gegeben, keine Medikamente verabreicht oder empfohlen, primär keine Leiden mit medizinischem Erfordernis behandelt. Für einen normal gesunden Menschen stellt das Training keinerlei Risiko dar.
Was sind frühkindliche Reflexe?
Die frühkindlichen Reflexe sind genetisch festgelegte Bewegungsmuster, die teilweise bereits im Mutterleib entwickelt werden. Sie sind ein wesentlicher Bestandteil für die neuronale und motorische Entwicklung des Kindes.
Diese Urreflexe haben die Aufgabe, den Reifungsprozess des Kindes zu steuern. Man kann sich diese Muskelbewegungen wie einen internen „Fitnesstrainer“ vorstellen, der nach der Geburt dafür sorgt, dass das Kind mit ca. 12-14 Monaten aufrecht stehen, gehen und laufen kann. Darüber hinaus sorgen die frühkindlichen Reflexe dafür, dass das Gehirn „reift“, also viele Nervenverbindungen in guter Qualität entstehen und damit nach und nach das komplexe Funktionieren des Gehirns möglich wird.
Zusammenhang frühkindliche Reflexe mit Schul- und Verhaltensauffälligkeiten:
Die reflexartigen Bewegungen müssen in bestimmten Zeitfenstern den Automatismus beenden. Durch unterschiedliche Ursachen können bestimmte Reflexe ihren „Job“ allerdings nicht tun und bleiben weiterhin aktiv. Diese verursachen dann meist unwillentliche Restmuskelreaktionen, die sich später u.a. in Lern- und Verhaltensproblemen zeigen können.
Die gute Nachricht: Der noch notwendige Reifungsprozess und damit die Integration aktiver Reflexe kann mithilfe der Reflexintegration nachgeholt werden – bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen!
Rechtlicher Hinweis:
Reflexintegrations-Training kann in Krankheitsfällen keine notwendige ärztliche Behandlung ersetzen, aber in Absprache mit Ihrem Arzt eine ideale Ergänzung darstellen.
Wie sehen die Meilensteine der RiMe®-Reflexintegration aus?
Nach einem Telefonat über die aktuelle Situation Ihres Kindes und der Auswertung eines Elternfragebogens kann ich im Vorfeld ermitteln, ob bei Ihrem Kind noch frühkindliche Reflexe aktiv sind.
Wenn ja, treffen wir uns in meiner Praxis und ich stelle den neuromotorischen Entwicklungsstand Ihres Kindes fest, prüfe die einzelnen Reflexe und erarbeite ein maßgeschneidertes Bewegungs-training.
Je nach Anzahl der aktiven frühkindlichen Reflexe treffen wir uns alle 4 Wochen für ca. 1 Stunde. In diesen Sitzungen integriere ich die Reflexe und zeige einfache Übungen als „Workout“ (etwa 10 Minuten täglich) für zuhause. Um die Fortschritte kontinuierlich zu unterstützen, sollten diese Übungen fünfmal pro Woche durchgeführt werden.